Eine der heute wenig beachteten und sogar in Vergessenheit geratenen Quellen zum Nachdenken über die nationalsozialistische Diktatur von 1933 bis 1945 und den Widerstand sind die Reden, die seit 1952 in der Bundesrepublik in Erinnerung an das Attentat auf Adolf Hitler vom 20. Juli 1944 gehalten worden sind.