Im Morgengrauen des 27. 11. 1868 stürmte die 7. US-Kavallerie unter G. A. Custer ein Dorf des bekannten Friedenshäuptlings Black Kettle am Washita-Fluß in West-Oklahoma und richtete ein Blutbad an. Mindestens 103 Indianer, überwiegend Frauen und Kinder, starben. Der Tag am Washita begründete Custers Ruhm als "Indianerkämpfer. Der US-Historiker Albert Winkler (Brigham Young University) dokumentiert detailliert das grausame Massaker und dessen Hintergründe.