Es begann mit Wohlstand und satter Zufriedenheit und endet mit Entführung und Mord. Was dazwischen liegt, sind einundzwanzig Leben, einundzwanzigmal Hoffen und Träumen, Lieben und Leiden - einundzwanzig Menschen, die im Strudel der irischen Finanzkrise ihre Wahrheit erzählen - und das Geschick eines ganzen Landes.
Nachdem die große Finanzblase geplatzt ist, kommen in einem kleinen Städtchen in Irland gefährliche Spannungen ans Licht. Pokey Burke, vormals Chef der örtlichen Baufirma, die für Arbeit und Wohlstand sorgte, hat sich feige aus dem Staub gemacht und die Menschen seiner Heimatstadt mit unbezahlten Gehältern, unfertigen Häusern und ohne soziale Absicherung im Stich gelassen. Die Krise hat ein Gesicht: das des Nachbarn. Als die Gewalt auflodert, ist jeder gefangen zwischen dem, was er nach außen vorgibt zu sein, und dem, was er sich in seinem Innersten wünscht. Einundzwanzig Stimmen erzählen jede ihre eigene Wahrheit, und eine einzigartige Geschichte beginnt.