2040. Das erste überlichtschnelle Raumschiff, die "Event Horizon", verschwindet urplötzlich hinter dem Planeten Neptun und taucht erst sieben Jahre später wieder auf. Als die Bergungsmannschaft der "Lewis und Clark" das vermißte Schiff betritt, finden sie keinerlei Anzeichen von Leben vor. Um die Ursache von Blutspuren zu ergründen, dringen die acht Astronauten immer weiter in das riesige, labyrinthartige Raumschiff ein. Was sie schließlich entdecken, übersteigt ihre schlimmsten Angstphantasien? Genre: Science Fiction/Horror
Originaltitel: Event Horizon
Land/Jahr: USA 1997
Regie: Paul Anderson
Darsteller: Laurence Fishburne (Miller),
Sam Neill (Weir),Laufzeit: 92 Min.
FSK: ab 16 Jahre
Wir schreiben das Jahr 2047. Einige Jahre zuvor verschwand das Forschungsraumschiff Event Horizon spurlos. Jetzt wurde ein Signal empfangen und die amerikanische Raumfahrtbehörde reagiert sofort. Ein kompromissloser Captain (Laurance Fishburne), seine Elite-Crew und der
Konstrukteur des vermissten Raumschiffs (Sam Neill) werden auf die Suche nach der Quelle des Signals geschickt. Ihr Auftrag: den Mega-Raumkreuzer zu finden und zu bergen. Was sie finden, ist unvorstellbarer Terror. Was sie retten müssen, ist ihr Leben. Denn irgendjemand oder
irgendetwas wartet nur darauf, sie in eine neue Dimension unvorstellbaren Schreckens zu stoßen.
Kritik: Der englische Regisseur Paul Anderson, der bereits mit seinem ersten Hollywood-Actioner "Mortal Kombat" einen großen Hit landen konnte, hat mit diesem spektakulären Zukunftsschocker einen originellen Genre-Mix in Szene gesetzt, in dem er Horror-, SF- und Thriller-Elemente geschickt miteinander vermischt. Visuell von den beklemmenden Bildern des "Aliens"-Kameramann Adrian Biddles effektiv unterstützt, gibt ein hochkarätiges Schauspieler-Ensemble um "Black Cinema"-Star Laurence Fishburne ("Boyz N the Hood") eine bestechende Vorstellung ab.