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Reinhard Habeck wurde 1962 in Wien geboren. 1987 gab er seinen erlernten Beruf als Landvermesser auf und arbeitet seither als freier Schriftsteller, Cartoonist und Buchillustrator für internationale Zeitungen, Verlage und Agenturen. Als Autor widmet sich Habeck den Grenzgebieten des Wissens sowie ungeklärten Entdeckungen der Menschheitsgeschichte. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Elvira Schwarz bereist er die wundersamen Plätze der Welt, über die er in seinen Büchern spannend und unterhaltsam berichtet. Bisher sind 28 Sachbücher erschienen, die in zahlreiche Sprachen, darunter ins Chinesische, Japanische und Koreanische, übersetzt worden sind.
Im Kopp Verlag erschienen von ihm die Bücher Erich von Dänikens Geflügelte Worte (2015) und die Neuauflage der Phänomene-Buchreihe über Dinge, Bilder, Kräfte, Texte und Wesen, die es nicht geben dürfte (2014). Die erfolgreiche Reihe wurde mit Gräber, die es nicht geben dürfte (2019) und Unterirdische Anlagen, die es nicht geben dürfte (2021) vervollständigt. Kleopatras Wunderlampe (2023) führt thematisch zu Habecks literarischem Debüt, das 1982 unter dem Titel Licht für den Pharao erschien.
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