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Tobias Ebbrecht-Hartmann
, Professor an der Hebräischen Universität Jerusalem, forscht zu visueller Erinnerungskultur und Geschichte, insbesondere zu digitalen Formen des Erinnerns an den Holocaust und dem medialen Umgang mit historischen Filmaufnahmen und Fotografien. Vor allem interessiert er sich dafür, wie Bilder "wandern" und sich "lesen" lassen, um ihre vielfältigen Schichten und Bezüge in Vergangenheit und Gegenwart in den Blick nehmen zu können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Verwendungsgeschichte und dem Umgang mit historischen und aktuellen Gewaltbildern.
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