»Manchmal fühle ich mich wie der einsamste Palästinenser auf der Welt.«
Hamza Abu Howidy erzählt uns vom
Aufwachsen
im
Gaza
der
2000er-Jahre
, von seiner Familie, besonders seinem Vater, der ihm beim Muschelsammeln die
großen Lektionen des Lebens
beigebracht hat, aber auch von den blutigen Kämpfen zwischen
Fatah
und
Hamas
, direkt vor seiner Haustür,
und wie sehr das
Leben in
Gaza
von
Terror
geprägt war
.
Jahre später protestiert er gegen die Hamas und wird
festgenommen, gefoltert
und
muss
fliehen.
Heute zählt er zu den
wichtigsten politischen Stimmen
aus der
palästinensischen Exilgemeinde
, dabei lässt er sich weder von
pro-israelischer
noch
pro-palästinensischer
Seite vereinnahmen. Ein sehr persönliches Buch, das
Hoffnung
und
Plädoyer
zugleich für eine
demokratische
und
friedliche Lösung
des
Nahostkonflikts
ist.