|
Irvin D. Yalom wurde 1931 als Sohn russischer Einwanderer in Washington, D.C. geboren. Er gilt als einer der einflussreichsten Psychoanalytiker in den USA und als einer der bedeutendsten lebenden Vertreter der existentiellen Psychotherapie. Er ist vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Sigmund-Freud-Preis für Psychotherapie und dem Oskar Pfister Award. Seine Fachbücher gelten als Klassiker. Seine Romane sind internationale Bestseller - sie zeigen, dass die Psychoanalyse Stoff für die schönsten und aufregendsten Geschichten bietet, wenn man sie nur zu erzählen weiß. Benjamin Yalom lebt in San Diego als Psychotherapeut und Kreativcoach, seine Ausbildungsschwerpunkte lagen in der Familien- und Paartherapie, mit seinem Vater Irvin D. Yalom verbindet ihn darüber hinaus die Liebe für das Schreiben. Er ist ein Absolvent des Iowa Writers Workshop und vielfach preisgekrönt. 1998 gründete er das legendäre FoolsFURY Theatre in San Francisco, das u. a. mit der Neuinterpretation von Shakespeare-Stücken von sich reden machte. Sylvia Bieker ist Übersetzerin aus dem Englischen und Ghostwriterin für Politik, New Economy und Kultur. Sie gehörte u. a. zu den Übersetzerteams von Bob Woodward (»Furcht« und »Wut«), Barack Obama (»Ein verheißenes Land«), »Der Mueller Report« (hgg. v. The Washington Post) und z. B. den Biografien von Kamala Harris (Dan Morrain), Jennette McCurdy (»I'm Glad My Mom Died«), Britney Spears (»The Woman in Me«), Elon Musk (Walter Isaacson) und Martin Luther King (Jonathan Eig). |