"Immer raschere Änderungen der Arbeits- und Produktionsbedingungen zwingen
die Unternehmen, ihre Organisation immer wieder aufs Neue auszurichten
und anzupassen. Aus der Sicht und Erfahrung der Autoren entscheidet letztendlich
immer die Organisation selbst, was "Transformation" für sie bedeuten kann
und soll. Ein verfeinertes Instrumentarium mit entsprechenden "Theorielandkarten"
soll dem Leser neue Optionen für den Umgang mit Veränderungen in deren
jeweiligen, spezifischen Kontexten erschließen. Die Bayer AG Leverkusen,
DaimlerChrysler AG Gaggenau und die Kammer für Arbeiter und Angestellte
für Oberösterreich stehen für drei unterschiedliche Wege zur Veränderung
unter Einbeziehung der Betroffenen."